HOT NEWS
: DIE AUSGABE 02-2020 DER SEKTIONSZEITSCHRIFT "Der Bergfreund" IST ERSCHIENEN.
: GESCHÄFTSSTELLE UND BÜCHEREI SIND BIS AUF UNBESTIMMTE ZEIT GESCHLOSSEN!
: ACHTUNG! ERSATZTERMIN JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG - 05.10.2020, 19:00 UHR!
Tauernhöhenweg
Alpenvereinaktiv
facebook

Deutscher Alpenverein Sektion Duisburg - hier geht es zu den sozialen Medien

Neues aus der Digitalisierungsoffensive

von K.-H. Kubatschka, DAV Rheinland-Köln e. V.

Der Lenkungskreis hat in seiner Sitzung vom 18.04.2019 die Firma Seitwerk als Dienstleister für den Bereich Design & Webentwicklung ausgewählt. Damit folgte der Lenkungskreis einstimmig der Empfehlung des Kernteams, das sich nach intensiver Betrachtung verschiedener Agenturen in einem Ausschreibungsverfahren für Seitwerk ausgesprochen hatte.

Seitwerk bietet neben den benötigten Agenturleistungen ein breites Spektrum an Serviceleistungen und verfügt über ein hohes Innovationspotential. Der Firmensitz liegt in Uffing am Staffelsee.

Im Bereich Architektur Systemlandschaft, Zusammenarbeit und Gremien hat sich der Lenkungskreis für den Dienstleister aConTech entschieden.

Die Arbeit mit beiden Firmen wurde in den vergangenen Wochen bereits intensiv aufgenommen.



Neue Technologieoption für das Kernsystem

 
    
 
 

Im Rahmen der Agenturauswahl für Design & Webentwicklung wurde in dieser Lenkungskreissitzung mit dem Produkt Pimcore, welches ursprünglich nur als Content Management System (CMS) vorgesehen war, die Produktkategorie "Product Information Management (PIM)" als potentielles Komplementärsystem zum Kernsystem mit Microsoft Dynamics identifiziert.

Warum ist das eine Alternative? In Pimcore können viele Funktionen von Microsoft Dynamics in einfacherer Art und Weise abgebildet werden. Damit kann gegebenenfalls eine höhere Akzeptanz bei einem Großteil der Sektionen erzielt werden.

Die grundsätzliche Eignung und die mögliche Integration des Systems in die Architektur sind noch detailliert zu prüfen.

Um die Überprüfung durchzuführen, hat der Lenkungskreis in seiner Sitzung am 22.05.2019 einstimmig beschlossen die technische Machbarkeit und konkrete Architektur des Gesamtsystems mit Pimcore als komplementäres System in einem Proof of Concept, mit den involvierten Dienstleistern zu prüfen.


Konzeptprüfung (Proof of Concept)

 
    
 
 

Aktuell läuft der Proof of Concept (PoC). Dieser dient neben der Überprüfung der technischen Machbarkeit auch dazu, den für den DAV entwickelten Software-Entwicklungszyklus praktisch zu erproben. Der Zeitrahmen des PoC beträgt 2 Sprints (Iterationen) mit einer Länge von jeweils 4 Wochen und einem vorgelagerten Sprint 0, indem die Entwicklungsinfrastruktur aufgesetzt wurde und alle weiteren Vorarbeiten für die eigentlichen Entwicklungssprints getroffen wurden. In diesem Rahmen wurden einige Use Cases (Anwendungsfälle) anhand von priorisierten Anforderungen ausgewählt. Der Proof of Concept, welcher mit Sprint 2 Ende August endet, geht dann nahtlos in die eigentliche Entwicklung über.


Erster Workshop der Expertenkreise

 
    
 
 

Am 28. und 29. Juni fand der erste Expertenkreis-Workshop in der Bundesgeschäftsstelle in München statt. Dabei ging es um Themen wie Systemarchitektur und deren Entwicklungspfad, Vorstellung der ersten Designvorschläge für die Webseiten und die praktische Umsetzung des Softwareentwicklungszyklus (SEZ).

Beim SEZ kommt als Tool für die gemeinsame Bearbeitung und Organisation Confluence zum Einsatz.

Der größte Teil der Zusammenarbeit geschieht im Projekt alpenverein.digital neben den Workshops vor allem über Videokonferenzen mit Microsoft Teams, das in absehbarer Zeit auch die Sektionen für ihre interne Kommunikation unterstützen soll.


Ausblick

 
    
 
 

In den einzelnen Expertenkreisen laufen jetzt die Arbeiten an, die im letzten Jahr aufgenommenen Anforderungen zu überarbeiten, damit daraus die für die Entwicklung notwendigen Spezifikationen erstellt werden können. Die Spezifikationen enthalten die Vorgaben für die Softwareentwickler, die in den 4 Wochen-Sprints für die Umsetzung der Programmierung sorgen werden.

Zu Beginn jedes Sprints wird die jeweilige Iteration geplant (Sprint Planning, SP) und am Ende über die Sprint-Review (Bewertung der Ergebnisse) die Arbeit überprüft. Die Sprint Retrospective dient dazu, Rückschau zu halten und die organisatorischen Abläufe zu hinterfragen sowie falls nötig anzupassen.


Alle Infos zum Projekt alpenverein.digital finden Sie im DAVintern.

[kk]