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gasometer oberhausen mit megaposter der berg ruft 2018

 

Schwebender Berg wird Höhepunkt der kommenden Ausstellung im Gasometer Oberhausen

Berge. Heimstätten der Götter. Lebensraum der Extreme. Ultimative Herausforderung für Abenteurer und Eroberer. Zufluchtsorte der Mystiker und Mönche. Sehnsuchtsorte für Romantiker, für Wanderer und Bewunderer der Natur.

Berge existieren nicht ewig. Sie entstehen in Millionen von Jahren durch Kollisionen der Erdplatten und werden durch die Kräfte der Erosion wieder zerstört.

„Der Berg ruft“ heißt die kommende Ausstellung im Gasometer Oberhausen, die am 16. März 2018 beginnt. Sie zeigt die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen. Sie macht den ewigen Kreislauf des Gesteins nachvollziehbar und zeigt in einzigartigen Filmausschritten und Fotos wie in Jahrmillionen in den gewaltigen Gebirgsmassiven der Erde einzigartige Lebenswelten mit ihrer ihnen eigenen Tier- und Pflanzenwelt entstanden sind.

Die Ausstellung lässt ihre Besucher teilhaben an den legendären Erstbesteigungen der berühmtesten Gipfel der Erde, berichtet von großartigen Triumphen und dramatischen Niederlagen. Und sie erzählt von der jahrtausendealten Ehrerbietung, mit der Menschen den Bergen begegnen: Sie waren Orte religiöser Verehrung, der Zuflucht und Besinnung in Abgeschiedenheit, voller Mythen und Geheimnisse.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Gasometer Oberhausen

Matterhorn im Gasometer Oberhausen

Gasometer Partner


 

3x Ameisengrille

Erste Ameisengrille im Rheinland lebt im Landschaftspark

Die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e.V. hat im Landschaftspark Duisburg-Nord erstmals eine Ameisengrille (Myrmecophilus acervorum) nachgewiesen. Der Fund ist eine kleine Sensation, denn es handelt sich um den westlichsten Ameisengrillen-Nachweis für Europa. Im Rheinland, in Belgien, Frankreich und den Niederlanden wurde die kleinste heimische Heuschreckenart bisher noch nie dokumentiert.

Seit 2012 sucht Diplom-Biogeograph Tobias Rautenberg bereits nach der Ameisengrille. Die machte es dem Biologen wirklich nicht leicht: Das drei Millimeter große, blinde, stumme und taube Tier mit dem walzenförmigen, braungestreiften Körper lebt meist unterirdisch und tarnt sich geschickt als Ameise, um nicht angegriffen zu werden.

Dementsprechend schwierig gestaltet sich das Auffinden. Das gelingt am besten durch das Umdrehen von Steinen. „Ich war mir sicher, dass es im Landschaftspark Ameisengrillen gibt“, sagt Rautenberg. Um den Nachweis schlussendlich zu erbringen, hat er in seiner Dienstzeit und Freizeit mehr als 10.000 Steine umgedreht. „Den Stein unter dem die Grille lag, kannte ich schon“, schmunzelt er. „Den hatte ich schon ein paar Mal umgedreht."

Seine Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Nun hat Tobias Rautenberg den ersten Ameisengrillen-Fund im Rheinland, den westlichsten Fund in Nordrhein-Westfalen und den westlichsten Fund in ganz Europa vorzuweisen. Die meisten Nachweise liegen bisher für Süd- und Osteuropa vor. Dokumentierte Funde in NRW:

  • 1.: 1993: Beverungen (Kreis Höxter)
  • 2.: 2000: Witten
  • 3.: 2004: Geseke (Kreis Soest)
  • 4.: 2009-2011: mehrmals in Bochum gefunden worden
  • 5.: 2010: Breckerfeld (Ennepe-Ruhr-Kreis)
  • 6.: 2016: Haltern (Kreis Recklinghausen)

Weitere Informationen immer aktuell unter www.landschaftspark.de oder www.facebook.com/landschaftspark


 

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Landschaftspark verzeichnet Rekordsommer

Parkverwaltung empfiehlt Anreise mit dem Fahrrad und dem ÖPVN

Der Landschaftspark Duisburg-Nord verzeichnete bisher einen Rekordsommer. Allein im August zählte die Parkverwaltung 184.000 Gäste im stillgelegten Hüttenwerk. Im August des Vorjahres kamen 141.800 Gäste. Neben dem 24-Stunden-Mountainbike-Rennen, dem Stadtwerke Sommerkino und der Ruhrtriennale, entpuppte sich insbesondere die Weltrekord-Sandburg des Duisburger Reiseveranstalters schauinsland-reisen auf dem Steinhallenplatz als Besuchermagnet.

„An Hochtagen besuchten 25.000 Menschen den Landschaftspark“, sagt Peter Joppa, Geschäftsführer der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH.

Das hohe Interesse hat jedoch eine Kehrseite, denn viele Besucher parken in den umliegenden Wohnvierteln und das ärgert die Anwohner nahe am Landschaftspark. Die Parkverwaltung bittet die Autofahrer um Besonnenheit:

„Wir bitten Besucher, zunächst die Parkplätze am Landschaftspark zu nutzen“, sagt Egbert Bodmann, Leiter der Bauhütte des Parks. „Bei Rückstau werden viele Gäste schnell ungeduldig. Dass man bei größeren Veranstaltungen warten muss, bis man am Veranstaltungsort eingewiesen wird, ist bekannt von Stadien und Konzerthallen. Wir bitten, nicht in umliegenden Wohnvierteln zu parken.“

Wer es ganz ohne Wartezeit haben möchte, dem empfiehlt die Parkverwaltung eine Anreise mit dem Fahrrad oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln. „Mit dem Grünen Pfad, dem Ruhrtal Radweg und der Route der Industriekultur per Rad sind wir sehr gut an die regionalen Radwege angebunden“, ergänzt Bodmann.

Zusätzlich ist der Landschaftspark an die DVG-Stadtbahnlinie 903 und den DVG-Bus 910 angeschlossen. Die Haltestelle: „Landschaftspark Nord“ befindet sich an der Neumühler Straße (B8). Wegeinformationen zum Gelände befinden sich direkt an der Haltestelle.

Weitere Informationen unter www.landschaftspark.de/kontakt/anfahrt


 

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